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Suchbegriff: Kultur & Gesellschaft

Asiatische Länder wie Vietnam, Indien und Indonesien geben ihre jahrzehntelange Zwei-Kind-Politik auf und fördern nun größere Familien, da die Sorge um den Bevölkerungsrückgang und dessen mögliche negative Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung wächst. Der Artikel hebt hervor, wie Länder, die zuvor eine Überbevölkerung befürchteten, nun mit dem gegenteiligen Problem sinkender Geburtenraten in der gesamten Region konfrontiert sind.
Das Vereinigte Königreich hat Fernsehwerbung für Junkfood vor 21 Uhr verboten, um Fettleibigkeit bei Kindern zu bekämpfen. Dabei wird ein Punktesystem verwendet, das auf dem Fett-, Zucker- und Salzgehalt basiert. Die Maßnahme zielt darauf ab, Kinder zu schützen, da Statistiken hohe Fettleibigkeitsraten zeigen, und beinhaltet Anreize für gesündere Produkte, obwohl sie wegen staatlicher Übergriffigkeit kritisiert wird.
Das Vereinigte Königreich hat ein Verbot für die Werbung für Junkfood im Fernsehen vor 21 Uhr eingeführt, um Kinder vor der Vermarktung ungesunder Lebensmittel zu schützen. Die Richtlinie verwendet ein Punktesystem, das auf dem Fett-, Zucker- und Salzgehalt basiert, um zu bestimmen, welche Produkte davon betroffen sind. Das Verbot zielt darauf ab, die besorgniserregenden Zahlen zur Fettleibigkeit anzugehen: 10 % der Kinder im Kindergartenalter sind fettleibig und 64 % der britischen Bevölkerung sind übergewichtig. Während einige die Maßnahme als staatliche Übergriffigkeit kritisieren, verweisen Befürworter auf den Erfolg früherer Maßnahmen wie der Zuckersteuer, die zu einem Rückgang der Verkäufe von Softdrinks geführt hat.
Kilian Borter, Gründer der Kommunikationsagentur open up, gibt in einem Interview persönliche Einblicke in seinen beruflichen Werdegang von der Credit Suisse bis zum Unternehmertum, seine Einstellung zu Arbeit und Leben, seine Vorlieben, darunter das Nichttragen von Uhren seit seinem 14. Lebensjahr, und seine Pläne, die Präsenz seiner Agentur in Genf auszubauen und gleichzeitig das 25-jährige Bestehen des Unternehmens zu feiern.
Der ehemalige Michelin-Sternekoch Moses Ceylan hat im Cresta Palace Hotel in Celerina, Schweiz, das Restaurant Ya Mama eröffnet, das levantinische Küche serviert. Das Restaurant stellt eine Abkehr von Ceylans bisherigem Fine-Dining-Ansatz dar und konzentriert sich auf seine aramäischen Wurzeln. Es bietet Gerichte, die alpine Zutaten mit levantinischen Gewürzen kombinieren. Die Eröffnung wird als Erweiterung des gastronomischen Angebots im Oberengadin angesehen und bringt neue Aromen in die traditionelle Schweizer Region.
Der Artikel befasst sich mit den hohen medizinischen Kosten für Brandopfer des Brandunglücks von Crans-Montana und beschreibt detailliert, wie Versicherungssysteme in der Schweiz und anderen Ländern die Kosten übernehmen, wobei die Betreiber der Veranstaltungsorte bei nachgewiesener Fahrlässigkeit haftbar gemacht werden können.
Massimo Fumagalli, Country Manager bei Var Group, gibt in einem Interview persönliche und berufliche Einblicke, äußert seine besondere Wertschätzung für Schweizer Uhrenmarken wie IWC, spricht über seine Führungsphilosophie, seinen beruflichen Werdegang in der IT-Branche und seine Ansichten zu Unternehmertum und Teamentwicklung.
Coca-Cola und die FIFA starten die sechste FIFA World Cup Trophy Tour, die im Januar 2026 in Riad beginnt und 30 Länder mit 75 Stationen umfasst. Die Tour feiert 20 Jahre Partnerschaft und wird alle drei Gastgeberländer der FIFA Weltmeisterschaft 2026 (Kanada, Mexiko, Vereinigte Staaten) sowie zukünftige Gastgeberländer besuchen. Die Initiative umfasst Möglichkeiten zur Fanbindung und Nachhaltigkeitsmaßnahmen, wobei Coca-Cola seine globale Präsenz nutzt, um während des Turniers die Einheit des Fußballs und Erfrischung zu fördern.
Die Trump-Regierung hat neue Münzdesigns mit Pilgermotiven eingeführt, die das bisherige Thema der Bürgerrechte ersetzen und eine Veränderung in der kulturellen und historischen Darstellung auf US-Währungen darstellen.
Die SRG gab 15 Millionen CHF für den Eurovision Song Contest 2025 in Basel aus, was dank Sponsoring- und Ticketeinnahmen 5 Millionen CHF weniger war als das zugewiesene Budget. Die Veranstaltung brachte erhebliche wirtschaftliche Vorteile mit einer Wertschöpfung von 53 Millionen CHF für die Region Basel und insgesamt 91,2 Millionen CHF durch 90'000 Ticketkäufer. Der ESC war auch ein Medienerfolg: Er erreichte weltweit 166 Millionen Zuschauer und sorgte für ein starkes Engagement in den sozialen Medien mit über 11 Millionen Menschen, die über verschiedene Plattformen erreicht wurden.

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